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	<title>Bildungsstreik in Tübingen &#187; Veranstaltung</title>
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	<description>Tue was für gute und freie Bildung!</description>
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		<title>&#8220;Bundeswehr Wegtreten!&#8221; Demo in Freiburg</title>
		<link>http://bildungsstreik.fsrvv.de/bundeswehr-wegtreten-demo-in-freiburg/2010/01/21/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Samstag, 23.01.2010 findet in Freiburg ne Demo gegen den Einsatz von Bundeswehroffizieren in Schulen statt. Treffen zur Fahrt: Sa. 10:00 Uhr, Eingangshalle des Tübinger Hauptbahnhofs aus dem Aufruf des Freiburger Bildungsstreikbündnisses: Bundeswehr raus aus dem Klassenzimmer Gegen die Zusammenarbeit von Schule und Militär Das Freiburger Bildungsstreikbündnis ruft zur Demonstration am 23.01.2010 gegen die Kooperationsvereinbarung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Samstag, 23.01.2010 findet in Freiburg ne Demo gegen den Einsatz von Bundeswehroffizieren in Schulen statt. Treffen zur Fahrt: Sa. 10:00 Uhr, Eingangshalle des Tübinger Hauptbahnhofs</p>
<p><span id="more-569"></span>aus dem Aufruf des Freiburger Bildungsstreikbündnisses:</p>
<p><strong>Bundeswehr raus aus dem Klassenzimmer</strong><br />
Gegen die Zusammenarbeit von Schule und Militär<br />
Das Freiburger Bildungsstreikbündnis ruft zur Demonstration am 23.01.2010 gegen die<br />
Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kultusministerium und der Bundeswehr auf.<br />
Am 04.12.09 unterzeichneten das Kultusministerium Baden-Württemberg und die<br />
Bundeswehr eine Kooperationsvereinbarung um die Zusammenarbeit zwischen Schulen und<br />
Jugendoffizieren zu intensivieren. Dabei sollen besonders im Rahmen der politischen Bildung<br />
Themen wie innere und äußere Sicherheit und „nationale Interessen“ stärker in den Fokus<br />
gerückt werden.<br />
Mit der Gründung der „Institution“ Jugendoffizier 1958 hatten diese zur Aufgabe die<br />
Remilitarisierung Deutschlands zu rechtfertigen, heute sollen sie unter Anderem die<br />
Notwendigkeit von Bundeswehreinsätzen (besonders den Afghanistaneinsatz) legitimieren.<br />
Jugendoffiziere werden in Zukunft auch ihrerseits verstärkt Schulbesuche anbieten und<br />
zusätzlich in die Ausbildung von Lehrkräften mit einbezogen werden. Die zivilmilitärische<br />
Zusammenarbeit zeigt auch in anderen öffentlichen Bereichen, und soll immer mehr zur<br />
gesellschaftlichen Normalität werden.<br />
Diese Kooperation steht im absoluten Widerspruch zu unserem humanistischen<br />
Bildungsideal, das sich an Menschenrechten orientiert. In einer Demokratie darf eine<br />
Bildungsseinrichtung nicht mit einer streng hierarchischen militärischen Institution<br />
zusammenarbeiten. Durch die einseitige Interessenvertretung kann die Bundeswehr direkten<br />
Einfluss auf die Meinung der SchülerInnen und die Ausbildung der Lehrkräfte nehmen.<br />
Wesentliche Grundsätze der politischen Bildungsarbeit werden dadurch missachtet. Die<br />
Bundeswehr darf nicht als Bildungsinstitution aufgewertet werden.<br />
Wir fordern die Aufhebung der Kooperationsvereinbahrung zwischen dem Kultusministerium<br />
und der Bundeswehr, und die sofortige Einstellung jeglicher Zusammenarbeit von<br />
öffentlichen Bildungseinrichtungen und der Bundeswehr. Alle SchulleiterInnen und<br />
LehrerInnen sind aufgefordert diese Kooperation zu verweigern.<br />
Es darf nicht zugelassen werden, dass SchülerInnen die Weltsicht der Bundeswehr vermittelt<br />
wird. Werbung für die Bundeswehr und Legitimation von Waffengewalt haben in öffentlichen<br />
Bildungseinrichtungen nichts zu suchen.<br />
Gegen militaristische Ideologien im Bildungswesen!<br />
Kommt alle zur Demonstration gegen Bundeswehr in Klassenzimmern am 23.01.10 um<br />
15 Uhr am Platz der alten Synagoge in Freiburg!</p>
<p>Treffen zur Fahrt von Tübingen nach Freiburg:</p>
<p>Sa. 10:00 Uhr, Eingangshalle des Tübinger Hauptbahnhofs; Fahrt mit dem Wochenend- oder Baden-Württemberg-Ticket</p>
<p><img title="BRADK-final-G-big-723x1024" src="http://bildungsstreik.fsrvv.de/wp-content/uploads/2010/01/BRADK-final-G-big-723x10241-300x424.jpg" alt="" width="300" height="424" /></p>
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		<title>Vortrag: Neoliberalisierung der ökonomischen Bildung</title>
		<link>http://bildungsstreik.fsrvv.de/vortrag-neoliberalisierung-der-okonomischen-bildung/2009/06/13/</link>
		<comments>http://bildungsstreik.fsrvv.de/vortrag-neoliberalisierung-der-okonomischen-bildung/2009/06/13/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 09:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neoliberale Ausrichtung ökonomischer Bildung an Schulen
(Vortrag am Montag, 15. Juni, 19 Uhr in der Neuen Aula)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tobias Kaphegyi (Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik, AK Bildung)</p>
<p><strong>Die neoliberale Ausrichtung ökonomischer Bildung an Schulen</strong></p>
<p><em>Vortrag am Montag, 15. Juni, 19 Uhr in der Neuen Aula</em></p>
<p>In der sich derzeit immer stärker auf die gesamte Wirtschaft ausbreitenden Krise werden zunehmend nationale und internationale Eliten für die neoliberale Deregulierungs-Politik der vergangenen Jahre verantwortlich gemacht. Nicht nur PolitikerInnen und ManagerInnen, auch ÖkonomInnen und WirtschaftsjournalistInnnen werden des Versagens bezichtigt. Wieder entdeckt wurde in ersten Ansätzen die Kritik am vorherrschenden neoliberalen und neoklassischen Paradigma in der Ökonomie. Oder wie es sogar in der FAZ Anfang dieses Jahres einmal formuliert war: &#8220;Die moderne Ökonomik ist krank!&#8221; </p>
<p>Ein völlig entgegengesetztes Bild bekommt man aber, wenn man die politische und darin die ökonomische Bildung an deutschen Schulen genauer betrachtet: Hier ist der Neoliberalismus mit all seinen ideologischen Deregulierungsversprechungen  und der Empfehlung einer marktförmigen Organisation von Gesellschaft trotz Krise immer noch auf dem Vormarsch: nicht nur über die andauernde curriculare Vermehrung ökonomischer Schwerpunkte, sondern auch über den Rückzug des Staates aus der gesamten Schulsteuerung (Stichwort Bertelsmann und die Selbstevaluation in Schulen / SEIS). Der Vortrag, möchte ansatzweise die Bemühungen von Politik, neoliberalen WirtschaftswissenschaftlerInnen und arbeitgebernahen Thinktanks darstellen, wie der Kapitalismus über die ökonomische Bildung als Teil des &#8220;kulturellen Kapitals&#8221; (Bourdieu) im Habitus kommender Generationen verankert werden soll. Da stellt sich die Frage: Wer soll einmal die Alternativen zum ökologisch und gesellschaftlich zerstörerischen Kapitalismus denken und entwickeln?</p>
]]></content:encoded>
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